Klage gegen Südumfliegung (Revision in Kassel) - Weitere Verhandlung wohl erst im Sommer 2017

  

http://www.vg-nieder-olm.de/vg_niederolm/Newsarchiv/2016/Klage%20gegen%20S%C3%BCdumfliegung%20erst%20im%20Sommer%202017/

 

 

Fluglärm - Was möglich wäre in Frankfurt will die DFS nicht realisieren 

und das betrifft alle Flughäfen - Weniger Lärm und Abgase

 

https://www.youtube.com/watch?v=ATFwKDRQryE

 

22.02.2015 Lärmpausen ???


Der Schwachsinn wird immer besser - Lärmpausen am Flughafen Frankfurt suggerieren, dass es leiser werden wird. Ist aber Unsinn weil der Lärm für gewisse Zeiten verlagert wird. Einige Regionen haben es dann leiser und andere dafür umso lauter.


http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=71831&key=standard_document_54285599

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?

17.10.2014

 

Fluglärm schadet der Gesundheit

 

Ein Mitglied der Gemeindevertretung in Nauheim hat behauptet, dass Fluglärm nicht gesundheitsgefährdend ist

 


 

 

 

 

Ärzte fordern den Abbruch der Studie NORAH

 

http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/norah-studie-fluglaerm-aerzte-fordern-abbruch-der-fluglaermstudie,2641734,16787488.html

 

Studien über Gesundheitsschäden durch Fluglärm der WHO

 

http://apps.who.int/iris/bitstream/10665/100023/1/9789241572439_eng.pdf?ua=1

 

http://www.who.int/hia/green_economy/giz_transport.pdf?ua=1

 

Studien über Gesundheitsschäden durch Fluglärm in Deutschland

 

http://www.unimedizin-mainz.de/index.php?id=3908&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2912&cHash=14ab56ebbafef6be938da29410604c8f

 

http://www.herzstiftung.de/pdf/presse/fluglaerm.pdf

 

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/article/842141/mainzer-studie-fluglaerm-laesst-funktion-blutgefaesse-abstuerzen.html

 

http://www.magazin.uni-mainz.de/1182_DEU_HTML.php

 

http://www.bbbtv.de/interview-mit-prof-th-muenzel-kardiologie-uniklink-mainz/

 

Studien über Gesundheitsschäden durch Fluglärm im Ausland

 

http://link.springer.com/article/10.1007/BF01842081#page-1

 

http://www.bmj.com/content/347/bmj.f5432

 

http://www.theguardian.com/science/2013/oct/08/aircraft-noise-pollution-heart-disease-stroke

 

http://www.hsph.harvard.edu/news/press-releases/aircraft-noise-linked-with-heart-problems/

 

http://www3.imperial.ac.uk/newsandeventspggrp/imperialcollege/newssummary/news_8-10-2013-16-59-51

 

http://www.reuters.com/article/2013/10/09/us-heart-aircraft-idUSBRE99714R20131009

 

http://www.nhs.uk/news/2013/10October/Pages/aircraft-noise-linked-with-stroke-and-heart-problems.aspx

 

http://www.medicalnewstoday.com/articles/267102.php

 

 

ECHO 29.04.2014 – Umwelthaus in der Kritik

 

Tag gegen Lärm – Ankündigung erstaunt Referenten ebenso wie Unimediziner

 

Der Referent findet den Vortragstitel „totalen Schmarrn“, ein Mediziner sieht darin die Region verhöhnt und der Veranstalter versteht die Aufregung nicht so ganz. Es geht um das Umwelt- und Nachbarschaftshaus und den Tag gegen Lärm am Mittwoch.

 

„Fluglärm macht krank, eine Leerformel, wenn der Nachweis fehlt. Chronische Erkrankungen basieren nicht auf Fluglärm von heute.“ Unter dieser Überschrift hat das Kelsterbacher Umwelt- und Nachbarschaftshaus auf seiner Internetseite einen Vortrag angekündigt, der am Mittwoch (30.) ab 18.15 Uhr im Umwelthaus in der Rüsselsheimer Straße 100 gehalten werden soll.

 

Der Titel klingt nach medizinischer Fachkompetenz des Referenten, es geht offensichtlich um Lärm und Krankheiten, chronische Krankheiten gar.

 

Referent ist von der Ankündigung überrascht

 

Doch der Referent Ulrich Möhler ist kein Arzt, sondern Ingenieur und will auch gar nicht den Eindruck erwecken, als könne er zu medizinischen Aspekten von Lärm kompetent Stellung beziehen. „Das ist totaler Schmarrn. Davon weiß ich überhaupt nichts“, kommentierte Möhler im Gespräch mit dem ECHO den Titel, unter dem sein Vortrag angekündigt wurde. Einzig und alleine zur technischen Erfassung von Lärm und Fluglärm will sich Möhler am Mittwoch äußern.

 

An dem Titel stößt sich auch der Mainzer Unimediziner Professor Thomas Münzel, Mitglied des Vorstands der Stiftung Mainzer Herz und Vorstandsvorsitzender der Gesundheitsregion Rheinhessen.

 

Der Titel sei ein Skandal und übertreffe noch die Aussage des Fraport-Vorstandsvorsitzenden Stefan Schulte, wonach Fluglärm größtenteils Kopfsache sei, so Münzel in einer Stellungnahme. „Wenn wir etwas mit Sicherheit wissen, dann dass insbesondere Fluglärm zu chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, einer koronaren Herzerkrankung und auch Schlaganfall führt“, so Münzel.

 

Die aktuelle Literatur zum Thema Erkrankungen durch Fluglärm belege eindeutig, dass es sich keinesfalls um eine Leerformel, sondern um „knallharte Realität“ für abertausende Menschen handele.

 

„Wenn man diesen Titel liest und weiß, dass das Umwelthaus Auftraggeber der Lärmwirkungsstudie NORAH ist, dann kann man wohl jetzt schon voraussehen, was bei der NORAH-Studie als Ergebnis herauskommen wird“, so Münzel weiter.

 

Der Titel kam vom Umwelthaus

 

Wie kam es nun aber zu dem Titel, von dem der Referent nichts wusste und den der Mediziner so unpassend findet? Die Antwort: Das Umwelthaus hat ihn sich ausgedacht. Allerdings nicht ganz so, wie er sich im Internet fand. „Bei der Übertragung ins Internet gab es offensichtlich einen Fehler“, so Günter Lanz, der Geschäftsführer des Umwelthauses, am Montag im Gespräch mit dem ECHO. Der Passus „eine Leerformel, wenn der Nachweis fehlt“, sollte nämlich nicht veröffentlicht werden und findet sich auch nicht auf dem Informationsflyer des Umwelthauses, so Lanz. Im Internet sei der Fehler am Montag noch korrigiert worden.

 

An der weiteren Aussage, dass chronische Erkrankungen nicht auf dem aktuellen Fluglärm von heute basieren, hält Lanz aber fest. „Wenn heute jemand einen Herzinfarkt bekommt, basiert das garantiert nicht auf dem Fluglärm von gestern“, so Lanz im Gespräch mit dem ECHO.

 

Aber auch darum wird es im Vortrag von Ulrich Möhler nicht gehen, sondern schlicht um die aufwändige Methodik zur Sicherung repräsentativer und wissenschaftlich abgesicherter Daten in Sachen Lärmberechnung.

 

 

 

 

25.02.2014 – Fluglärm-Kommission und Objektivität

 

Es ist wie immer bei solchen Aussagen und Bewertungen eine Frage der Wortwahl und Formulierung. Alle von der Südumfliegung, die primär bezogen auf Königstädten, Nauheim und Trebur eine Überfliegung bedeutet, sollten sehr sorgfältig auf Wortwahl und Formulierung achten.

 

Manche sind schlicht und ergreifend absurd wie diese "Tatsächlich habe der vom FLK-Vorstand eingebrachte und vom Plenum einstimmig beschlossene Antrag zum Ziel, Anforderungen an die Beratung von Flugverfahrensplanungen (Flugroutenplanungen) zu formulieren und die Flugsicherung DFS aufzufordern, diese konsequent zu beachten." Oder ist jemand in der Lage das erwartete konkrete Ergebnis zu formulieren?

 

Bei anderen kommen einem einfach die Tränen vor Rührung "Jühe verweist in seiner Stellungnahme darauf, dass „in einzelnen Fällen“ unter erheblichem Zeitdruck beraten wurde." Oder ist damit gemeint,. dass deshalb solche Fehler entstanden sind?

 

Und das hier ist schon wieder absurd "„Die Kommission zog das Thema frühzeitig an sich und organisierte sorgfältig ein Verfahren, mit dem sichergestellt werden konnte, dass ein belastbares Beratungsergebnis erreicht werden kann“, schreibt Jühe." Was bitte ist ein belastbares Beratungsergebnis?

 

Und hier sollte man sich an das vergangene Jahr erinnern und ganz besonders daran, dass Herr Jühe eine ganze Zeit lang eine Erhöhung der Rückenwind-Komponente gefordert hatte. Das heißt eine weitere Belastung Richtung Südüberfliegung. Außerdem sollte berücksichtigt werden, dass Raunheim am Flughafen "verdient" was die Erweiterung der Gewerbebetriebe bestätigt. Aber bitte möglichst ohne Lärmbelastung.

 

http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/nauheim/Fischer-Alle-Flugrouten-komplett-neu-planen;art1257,4779769

 

 

 

http://www.main-spitze.de/lokales/nauheim/nauheimer-antrag-sorgt-weiter-fuer-streit-in-der-fluglaermkommission_13905077.htm

 

 

 

 

FLK 20.02.2014

 

Bericht der Fluglärm-Kommission zur Sitzung am 19.02.2014

 

http://www.flk-frankfurt.de/seite/de/fluglaerm/895/-/224._Sitzung_am_19.02.2014.html

 

Wichtig ist die PM, die unter anderem folgende Aussage enthält …

 

Im Hinblick auf die Südumfliegung wurde in der Sitzung der aktuelle Sachstand vorgestellt und beraten. Die schriftliche Urteilsbegründung fand ebenso Erläuterung wie das weitere Vorgehen seitens der Deutschen Flugsicherung. Diese trug vor, dass eine Interimsvariante dann notwendig würde, falls das Urteil zur Südumfliegung nach Abweisung der Nichtzulassungsbeschwerde Rechtskraft erlangte. Für diesen Fall sieht die DFS das Befliegen der bereits bestehenden Nachtabflugroute (N-SID) vor. Da diese aber nur beschränkte Kapazitäten zulässt, werde es erforderlich, in Tagesspitzenzeiten einzelne Flugbewegungen über die bestehende Nordabflugstrecke zu führen.

 

http://www.flk-frankfurt.de/eigene_dateien/sitzungen/224._sitzung_am_19.02.2014/pm_flk_zur_224._sitzung_am_19.2.2014.pdf

 

 

Und wichtig ist auch der Artikel in Airliners …

 

http://www.airliners.de/flugsicherung-will-bei-verbot-kurzfristig-an-frankfurter-suedumfliegung-festhalten/31561

 

 

 

 

 

 

OB Feldmann am Airport Hahn

 

Weniger Lärm im Rhein-Main-Gebiet durch Verlagerung von Flügen nach Hahn - dafür wirbt die rheinland-pfälzische Landesregierung. Frankfurts OB Peter Feldmann (SPD) zeigte sich bei einer Visite auf dem Flughafen im Hunsrück beeindruckt.

 

Allerdings sollte über die folgende Aussage von OB Feldmann nachgedacht werden.

 

> Prosperierende Flughäfen müssten vor allem eine hohe Akzeptanz in der Region haben, so Feldmann. "Kein Flughafen entwickelt sich auf Dauer gegen die Menschen." <

 

Wie ist das bezogen auf Fraport zu sehen? Das hat Fraport doch bereits getan.

 

 

http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=71831&key=standard_document_50769425

 

 

 

 

 

 

Fluglärm: EU-Parlament verhindert Aushebelung des Lärmschutzes

 

In der Nacht vom 27. auf den 28. Januar hat sich das Europäische Parlament mit den EU-Verkehrsministern auf Verbesserungen beim Lärmschutz an Flughäfen geeinigt. Der Versuch der EU-Kommission, sich im Rahmen des so genannten EU-Flughafenpakets ein Veto-Recht gegen vor Ort beschlossene Lärmschutzmaßnahmen zu sichern, wurde gestoppt. Vielmehr wird der Schutz der Gesundheit betont. Dazu erklärt Michael Cramer, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament:

 

"Die Anwohner an europäischen Flughäfen können vorerst aufatmen: Das Europäische Parlament hat in einem Kraftakt den Versuch der EU-Kommission gestoppt, den Lärmschutz auf Druck der Luftverkehrs-Lobby auszuhebeln.

 

So wollte sich EU-Verkehrskommissar Siim Kallas ein Veto-Recht sichern, um vor Ort ausgehandelte Maßnahmen abzuändern oder auszusetzen. Dabei wollte er die Profitinteressen der Airlines über die Gesundheit der Menschen stellen. Dazu wird es nun nicht kommen, lediglich eine Informationspflicht gegenüber der Europäischen Kommission wurde vereinbart.

 

Zudem wird der Gesundheitsschutz ausdrücklich als Ziel im Kompromiss-Text verankert. Am Widerstand der EU-Kommission und der Verkehrsminister gescheitert ist der Versuch, über EU-weite Lärmschutzstandards wirksamen Gesundheitsschutz und faire Wettbewerbsbedingungen in Europa zu sichern.

 

Damit wendet der jetzige Kompromiss nur das Schlimmste ab. Denn nach wie vor schreibt die vereinbarte Verordnung einen 'ausgewogenen Ansatz' [1] beim Lärmschutz vor, der eine Abstufung der Maßnahmen nach deren Wirtschaftlichkeit verlangt. Flugbeschränkungen dürfen dabei immer nur letztes Mittel sein.

 

Diese Regelung geht besonders auf massives Lobbying der US-Regierung und der amerikanischen Luftfahrtlobby zurück. Deshalb ist besonders bei den laufenden Verhandlungen zum EU-US-Freihandelsabkommen ('TTIP') höchste Wachsamkeit gefordert.

 

Ich warne die EU-Kommission: Sollte sie versuchen, jetzt auf anderen Wegen eine Aufweichung des Lärmschutzes zu erreichen, droht ihr massiver Widerstand aus der Bevölkerung und dem Parlament!"

 

[1] Der so genannte 'balanced approach' der Internationalen Organisation für Zivilluftfahrt (ICAO) erlaubt Betriebsbeschränkungen erst nach Ausschöpfung der für die Airlines günstigeren Maßnahmen wie Änderungen an den Triebwerken, bei der Raumplanung der Flughäfen oder den An- und Abflugverfahren. Siehe dazu die Webseite der ICAO

 

 

 

 

Auszug einer Studie der Uni Mainz vom 2. Juli 2013 (Stern)

 

Forscher aus Mainz und den USA haben einen biologischen Zusammenhang zwischen nächtlichem Fluglärm und Bluthochdruck nachgewiesen. Eine Studie mit 75 Teilnehmern habe ergeben, dass der Lärm die Ausschüttung des Stresshormons Adrenalin steigert und die Gefäßfunktion beeinträchtigt, teilte die Mainzer Universitätsklinik am Dienstag mit.

 

"Wir wissen, dass Fluglärm Bluthochdruck, Herzinfarkte und auch Schlaganfälle auslösen kann", sagte Studienleiter Thomas Münzel. Die genauen Mechanismen, die zu diesen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen, seien bislang jedoch nicht bekannt gewesen. Die Wissenschaftler forderten, aus den Ergebnissen der Studie politische Konsequenzen zu ziehen.

 

Gewöhnung an Fluglärm gibt es nicht

 

Bei der Studie beschallten die Forscher 75 gesunde Männer und Frauen in ihren Schlafzimmern in der Nacht mit Fluglärm von durchschnittlich 60 Dezibel. Einer Gruppe verpassten die Wissenschaftler 30 Überflüge pro Nacht, einer Zweiten 60 Überflüge. Eine Kontrollgruppe schlief ohne Lärm.

 

Die Forscher filmten die Probanden mit einer Infrarotkamera und ermittelten mit Ultraschallgeräten die Gefäßfunktion. Dabei zeigte sich nach Angaben der Wissenschaftler, dass der Lärm unter anderem durch bestimmte Funktionsstörungen des Kreislaufs Bluthochdruck auslösen kann.

 

Überrascht waren die Forscher, dass sich der Mensch offenbar nicht an nächtlichen Fluglärm gewöhnt. Die Wissenschaftler ließen einer Nacht mit 30 Überflügen eine Nacht mit 60 Überflügen folgen. Die Steigerung der Flugzahl führte zu einer deutlich schlechteren Gefäßfunktion, als die von Teilnehmern, die direkt 60 Überflüge über sich ergehen lassen mussten. "Das bedeutet, dass man sich im Rahmen mehrerer Beschallungen nicht an den Fluglärm gewöhnt, sondern das Ausmaß der Gefäßschäden eher zunimmt", erklärte Münzel.

 

Langfristige Auswirkungen von Verkehrslärm werden untersucht

 

In der Studie zeigte sich zudem, dass sich die Gefäßschädigung mit Vitamin C behandeln lässt. Vitamin C binde die freien Radikale im Blut, die sich aufgrund des Lärms gebildet hatten. "Das bedeutet freilich nicht, dass sich durch Vitamin C die Folgen von Fluglärm einfach lösen lassen", betonte Erstautor Frank Schmidt von der Universitätsmedizin Mainz.

 

Seit etwa zwei Jahren hat der Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet deutlich zugenommen - vor allem in Rheinhessen. Grund dafür sind neue Flugrouten und die neue Landebahn am Frankfurter Flughafen. Bereits im März diesen Jahres hatte eine Studie des Umweltbundesamtes rund um den Flughafen Köln/Bonn ergeben, dass Fluglärm das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht.

 

Weitere Studien laufen noch. So soll die Norah-Studie, an der mehrere Unis und Institute beteiligt sind, bis Sommer 2014 erste Ergebnisse über die langfristige Auswirkung von Verkehrslärm im Allgemeinen liefern. Auch die Mainzer Universitätsmedizin arbeitet an einer weiteren Studie, die Auswirkungen von Fluglärm bei Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen untersucht.

 

 

 

 

 

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14.02.2Tarik Al-Wazir06011111

Wenn hier ein Kapitel rot angegeben ist, dann ist es aktuell.

 

Stand 23. 05. 2017                    

 

Aktuelle Artikel zum Flughafen Frankfurt

 

Klage gegen Südumfliegung noch einmal verschoben

 

UNI Mainz